Projekt
Musikschule Petange
Juli 2019
DIE PROJEKTPHASEN
Ende 2017 hat die Gemeinde Petange das Büro Schemelwirtz Architectes et Associes zu einem Architektur Wettbewerb eingeladen.
Schemelwirtz Architectes Associés ging als Gewinner dieses Wettbewerbs hervor.
Im Juni 2019 wurde das Projekt – Neubau der Musikschule Petange – im Gemeinderat einstimmig beschlossen.
BASIS - RAUMPROGRAMM
• 3 Säle für Schlagzeugunterricht
• 3 Klassensäle
• 6 Unterrichtsräume für Instrumentalunterricht
• 5 Unterrichtsräume für Instrumental- und Gesangsunterricht
• 1 Konzertsaal für 250–300 Zuschauer
• Räume für Verwaltung mit Konferenzraum
• Tiefgarage
ERWEITERTES RAUMPROGRAMM
• Wartebereich mit Bar für Eltern und Schüler
• Imbiss-Küche
• Instrumenten Fahrstuhl im Bühnenbereich
• Künstlerumkleiden
• Pförtnerloge
• Separate Ausfahrtsrampe via Rue Gillardin
KONZEPT
Das Rückgrat des Gebäudes bildet das Foyer, das sich vom Haupteingang bis zum rückseitigen Innenhof schlängelt.
Entlang seiner östlichen Seite befinden sich, auf zwei Geschossen, die Unterrichtsräume, gegenüberliegend der Wartebereich und darüber der Konzertsaal.
Die Trichterform des Foyers zieht die Besucher hindurch und entlässt sie in einem grünen Außenbereich, der zum Verweilen und Ausruhen einlädt.
Eine Freitreppe im Foyer bildet die vertikale Achse und somit die Verbindung zur oberen Etage, in der sich die Eingänge zum Konzertsaal, eine Freifläche für kleinere Konzerte, Unterrichtsräume und die Verwaltung befindet.
Die beiden Untergeschosse erstrecken sich nahezu auf die gesamte Grundstücksfläche und bieten Platz für ca. 97 Fahrzeuge. Ein- und Ausfahrt sind aus verkehrstechnischen Gründen voneinander getrennt.
Ende 2017 hat die Gemeinde Petange das Büro Schemelwirtz Architectes et Associes zu einem Architektur Wettbewerb eingeladen.
Schemelwirtz Architectes Associés ging als Gewinner dieses Wettbewerbs hervor.
Im Juni 2019 wurde das Projekt – Neubau der Musikschule Petange – im Gemeinderat einstimmig beschlossen.
BASIS - RAUMPROGRAMM
• 3 Säle für Schlagzeugunterricht
• 3 Klassensäle
• 6 Unterrichtsräume für Instrumentalunterricht
• 5 Unterrichtsräume für Instrumental- und Gesangsunterricht
• 1 Konzertsaal für 250–300 Zuschauer
• Räume für Verwaltung mit Konferenzraum
• Tiefgarage
ERWEITERTES RAUMPROGRAMM
• Wartebereich mit Bar für Eltern und Schüler
• Imbiss-Küche
• Instrumenten Fahrstuhl im Bühnenbereich
• Künstlerumkleiden
• Pförtnerloge
• Separate Ausfahrtsrampe via Rue Gillardin
KONZEPT
Das Rückgrat des Gebäudes bildet das Foyer, das sich vom Haupteingang bis zum rückseitigen Innenhof schlängelt.
Entlang seiner östlichen Seite befinden sich, auf zwei Geschossen, die Unterrichtsräume, gegenüberliegend der Wartebereich und darüber der Konzertsaal.
Die Trichterform des Foyers zieht die Besucher hindurch und entlässt sie in einem grünen Außenbereich, der zum Verweilen und Ausruhen einlädt.
Eine Freitreppe im Foyer bildet die vertikale Achse und somit die Verbindung zur oberen Etage, in der sich die Eingänge zum Konzertsaal, eine Freifläche für kleinere Konzerte, Unterrichtsräume und die Verwaltung befindet.
Die beiden Untergeschosse erstrecken sich nahezu auf die gesamte Grundstücksfläche und bieten Platz für ca. 97 Fahrzeuge. Ein- und Ausfahrt sind aus verkehrstechnischen Gründen voneinander getrennt.



